Unser Gästebuch

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peppY schrieb am 09.12.2010 - 09:28 Uhr
Hallo Leute,

das von uns gebaut Iglu ist bedroht, da ein fießer Rasenmäher der Firma Ischerland bewaffnet mit Räumschild in der Siedlung bereits sein Unwesen treibt. Sollte das Iglu geräumt werden, rufen wir für den Tag der Räumung um 18Uhr zur Kundgebung im Stadtpark zu Erhalt des Parkes auf!
Achtet bitte auf unseren Twitter und haltet die Augen auf!

Solidarische Grüße

peppY

P.S.: Viel Erfolg in den Verhandlungen, wir drücken euch unsere grünen Daumen!
Achja, kopiert den Disclaimer der AAL auf eure Seite, dann kann hier auch Problemlos (für die/den Betreiber_in) gelinkt werden Smiley
Ernst Müller schrieb am 24.11.2010 - 12:59 Uhr
Unter der Rubrik News & Termine schreiben Sie:
Die für den 02.12.2010 geplante Informationsveranstaltung zum Thema Wupperwandel in der Aula Am Hammer
wurde leider von der Verwaltung abgesagt und voraussichtlich auf Januar 2011 verschoben.
Da behauptet wird, dies sei auf ausdrücklichen Wunsch der Bürgerinitiative geschehen, folgt in Kürze
eine Stellungnahme unsererseits!

Fakt ist: Mit Schreiben vom 15.11.2010 hat die Bürgerinitiative (unterzeichnet von Lydia Feucht und
Jens Weber) folgendes mitgeteilt: Der Termin 2.12.2010: an diesem Abend findet in der Sporthalle Am
Hammer die GYM statt. Diese Veranstaltung wird stark frequentiert, es werden viele Bürger eher dort
hingehen als zur Infoveranstaltung der Stadt in der Aula, da sie im Vorfeld schon Karten gekauft haben.
Die Parkplatzsituation wird sehr schwierig sein. Bitte überlegen Sie, ob es wirklich Sinn macht, zwei
wichtige Veranstaltungen am gleichen Tag zu terminieren.

Dem bin ich als Bürgermeister nachgekommen, habe überlegt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es sinnvoller ist, diesen Termin zu verschieben. Die Verschiebung wurde mit den Ratsfraktionen diskutiert und einvernehmlich vereinbart.

Ich will an dieser Stelle gern noch einmal betonen, dass ich jederzeit gesprächsbereit bin, ganz egal um
welche Belange der Stadt es gehen mag. Und zwar am liebsten, wenn Diskussionen ehrlich und sachlich geführt werden.

Ernst Müller, Bürgermeister

Anmerkung:
Sehr geehrter Herr Müller,

vorab vielen Dank, dass Sie sich zum Thema äußern.

Dem Schreiben vom 15.11. lässt sich entnehmen, dass lediglich dazu angeregt wurde, die Terminlegung zu überdenken. Zwischen einer Anregung und einem ausdrücklichen Wunsch besteht allerdings ein Unterschied.

Fakt ist: durch die parallel verlaufende GYM wären weitaus weniger Besucher zur Veranstaltung erschienen. Das Überdenken des Termins kommt Ihnen daher mit Sicherheit ebenfalls zugute, zumal Ihnen die Pläne des Architekten Herr Horn wegen Krankheit nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen werden.

Im selben Schreiben wurde ebenfalls eine Änderung des Ablaufs der Veranstaltung vorgeschlagen:

Der Beginn 18:00 ist für viele berufstätige Bürger zu früh. 19:00 Uhr ist besser.
Die Veranstaltung dient der Information der Bürger. Wir begrüßen es, wenn die Bürger und die Initiative zuerst über den aktuellen Entwurfsstand in Kenntnis gesetzt werden und nicht erst nach einer Stunde und zwei Vorträgen. Mit einem Bild vor Augen ist es besser möglich, die Inhalte der Vorträge in Verbindung mit dem geplanten Vorhaben zu bringen. Die Information und die Diskussion mit den Bürgern sollten auch zeitlich deutlich im Vordergrund stehen.

Es wäre wünschenswert, wenn Sie diesen Punkt ebenso rasch und unbürokratisch überdenken würden.

Zudem hatten wir darum gebeten, bei Änderungen der Planung im Vorfeld informiert zu werden. Dies ist zuletzt aber leider nicht geschehen, die Bürgerinitiative wurde erst nach der Terminabsage davon in Kenntnis gesetzt.

Wir begrüßen es sehr, dass Sie uns ein persönliches Gespräch anbieten. Dieses wurde auch schon innerhalb der Bürgerinitiative angeregt. Auf Ihr Angebot kommen wir daher gerne zu gegebener Zeit zurück.

Melanie Paul

Heike Stäblein schrieb am 24.11.2010 - 09:51 Uhr
Hallo,

seit August bin ich Bürgerin der Stadt Leichlingen.
Vorher lebte ich lange in Remscheid und kurze Zeit in Solingen.
Leichlingen ist eine wunderschöne Kleinstadt mit netten Geschäften, Alles ist sehr überschaubar. Was man für den täglichen Bedarf braucht gibt es hier zu kaufen und noch vieles mehr. In der näheren Umgebung gibt es genug Einkaufszentren (Remscheid = Alleecenter, Solingen = Clemensgalerien und bald noch ein Center, Leverkusen = Rathausgalerie).
Wozu also ein Einkaufszentrum hier in der Stadt? In Remscheid mussten viele Läden in der Innenstadt schließen, besonders Geschäfte die nicht direkt in Nähe des ALleecenters liegen. So ähnlich würde es wohl auch hier in Leichlingen passieren.
Anstelle eines Einkaufszentrums könnte man das Geld besser in die Verschönerung der Fassade des Kaufparks und in evtl. neue Spielgeräte zur Verschönerung des Spielplatzes investieren.
Ich mag die Innenstadt von Leichlingen so wie sie jetzt ist und fühle mich sehr wohl.
Weniger ist meistens mehr Smiley
stieb margret schrieb am 21.11.2010 - 16:12 Uhr
ich war oft in diesem park.als mein verstorbener mann.im klinikum roderbirken war und ich ihn besuchte es ist eine unverschämtheit den anwohner diesen schönen park zu nehmen geschwäge den kinder diese schöne anlage weck nehmen zu wollen.ich finde es als ausen stehende eine sehr grosse schweinerei.margret stieb-lehnhoff
Thorralf Schuh schrieb am 20.11.2010 - 21:42 Uhr
Hi Reinhold,

Ich glaube nicht, dass die Leute grundsätzlich so einfach gestrickt sind.
Vielleicht ist die Mobilisierungsmasse in Leichlingen einfach geringer, als in Köln wo schon einmal ganze Schulklassen auf eine Demo gegen den Sozialabbau gehen.
Leichlingen ist gerade im Frühling sehr sehenswert auch wenn dort einige Bausünden stehen.
Ich hoffe, dass mein Trommeln ein wenig geholfen hat heute.

LG Thorralf
Reinhold schrieb am 20.11.2010 - 20:01 Uhr
Thema Leerstand: (auch in Leichlingen ein Thema)

Ich denke die Menschen haben (möglicherweise) Angst vor solchen Szenen wenn sie Demo hören und bleiben deswegen zuhause.
Erich Kleen schrieb am 20.11.2010 - 15:33 Uhr
Vielen Dank
an die Organisatoren und TeilnehmerInnen der Demonstration am 20.11.2010.
Schade, dass all die anderen, die zu Hause, an der Ladentheke, in der Kneipe usw. immer über die Neubaupläne schimpfen, nicht gekommen sind.
Offenbar fürchten sie (verständlicherweise), dass ihre Stimme ohnehin bei den Kommunalpolitikern kein Gehör findet.
Respekt vor Herrn Ebecke, der sich als einziges Ratsmitglied - ruhig und sachlich - den Kundgebungsteilnehmern gestellt hat. Unser (noch-) Bürgermeister hatte ja wieder keinen Mut!
Dank an Herrn Reul für die ausgleichenden Worte und seine Mahnung an alle Kommunalpolitiker den Bürgerwillen ernst zu nehmen. Wer hätte das gedacht?!
Allerdings sollte man nicht Herrn Wieden ein Forum bieten, die Gelegenheit zu nutzen, möglicherweise alte Rechnungen mit Rat und Verwaltung aufzumachen. Das würde der Sache, den Erhalt unseres Stadtparks, nur schaden!
Gretchen schrieb am 18.11.2010 - 19:59 Uhr
Sehr veehrte Hidalgo de la Mancha,

mir grauts davor Sie wieder gegen Windmühlen kämpfen zu sehen; ich befürchte bloß, dass momentan nichts anderes passiert. Sagen Sie mir, Quijote, wie halten Sie es mit dem Fortschritt?

Ihr Gretchen.
Don Quichote schrieb am 16.11.2010 - 11:31 Uhr
Ola! Sancho Pansa, mein Knappe,
ich habe einen Entschluss gefasst! Lass uns aufbrechen!
Zur Verteidigung der Gerechtigkeit wollen wir nun der Gefahr ins Auge sehen. So wie es einem Helden gebührt, wollen wir uns dem Unrecht in den Weg stellen. Um eine Demo zu besuchen, bewaffnen wir uns mit Luftballons, bunte Regenschirme, Trillerpfeifen und anderen Krachmachern. Eine Demo, getragen von mindestens 4100 Sympathisanten, den Umfragen nach zu beurteilen, sind es noch viele mehr.
Schon zu lange hat man alles über sich ergehen lassen. Immer wieder hatten Bürger Ihren Ratsherren vertraut. Doch nun, zu Zeiten, wo Bürger einer Stadt immer mehr auf das Recht Ihrer Mitbestimmung pochen, wendet sich der gewählte Stadtrat von Ihnen ab. Pfui!
Hinaus wollen wir reiten. ÜBERALL wollen wir es verkünden! Herausschreien, was unser Herz begehrt! Alle sollen es wissen!
Nicht jene Ratsherren, sondern

WIR SIND DIE STADT

Komm Sancho,
mein wohlgenährter Freund, diesmal ist das Ziel der Leichlinger neue Stadtpark den es zu verteidigen gilt. Über die Stadtgrenzen hinaus ist Leichlingen als Blütenstadt bekannt. Eine mit wunderbaren Bürgern besiedelte Stadt. Dass die Wupper nicht den direkten Weg über Langenfeld und Monheim zum Rhein genommen hat, ist wohl nur den Erhebungen der Gosse und dem Ziegwebersberg zu verdanken. So hat Leichlingen das seltene Glück, dass sie nicht mit besonderen Großbauten, Museen oder anderen Sehenswürdigkeiten überzeugen muss. Allein die Blütenpracht und die Wupper hat Leichlingen schon immer zu etwas Besonderem gemacht. Den dummen Fehler, die Wupper durch Firmen zuzubauen und zu verunreinigen, haben die Nachbarstädte den Leichlingern gerade erst verziehen. Mittlerweile ist Leichlingen längst wieder zu einem Besuchsmagnet für viele Interessierte geworden. Und das mit gutem Grund, so werden Sie doch wie folgt auf der Leichlinger Webseite angesprochen und eingeladen!

Leichlingen lädt ein!
Auf dem Rücken im Gras liegen, die Seele baumeln lassen und dem Vogelgezwitscher lauschen, Sport treiben, wandern, ein erfrischendes Bad im Leichlinger Hallen- und Freibad nehmen, Tretboot fahren, rudern, die Umgebung im Kutsch- und Planwagen erkunden und auf dem Drahtesel Natur pur erleben. Oder vielleicht möchten Sie doch lieber ein spritziges Vergnügen erfahren? Dann sollten Sie sich die unterhaltsame und entdeckungsreiche Kanutour auf dem landschaftlich reizvollen Flussabschnitt der Wupper nicht entgehen lassen. Neugierig geworden? Sie sind zur Entdeckungsreise herzlich eingeladen!

Und nun?
Die Einladung wird zu einer Farce.
Erwachsene ignorieren und missachten einfach Kinderspielplätze.
Heuschrecken befallen die Stadtparkbäume.
50 Jahre alte Bäume sollen durch neue ersetzt werden.
Die Besucher sollen Ihres Geldes wegen nach Leichlingen reisen.
Muss der Stadtkern wirklich verändert werden?
Ist das nach der Veränderung noch das alte Leichlingen?
Muss der Stadtrat mehr als 4000 Leichlingern vorm Kopf stoßen?

Sehr wohl, mein Herr,
trotz aller Bedenken leiste ich dir Gefolgschaft. Vielleicht ernennst du mich ja sogar zum Statthalter über diese grüne Stadtpark-Insel. Dann werde ich jeden Besucher herzlichst willkommen heißen. Als Dank für seinen Besuch erlaube ich ihm dann ein Blatt meines größten Baumes mitzunehmen.

Das Verspechen, Sancho Pansa, will ich dir gerne geben!

Obwohl
ein wenig Bedenken habe ich schon. Nicht dass wir gegen Windmühlen kämpfen. Oder Du gar am Ende der Schlacht von deinen Widersachern fürchterlich verprügelt wirst.

Ach Sancho Pansa,
auch wenn ich am Ende einmal mehr Der Ritter von der traurigen Gestalt wäre Das Ziel, dass vielleicht am Ende des Kampfes sowohl Kinder und ältere Bürger weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung verweilen können, die Halsbandsittiche, die den Weg bis in den neuen Stadtpark gefunden haben, nicht wieder vertrieben werden, die Besucher weiterhin mit Vogelgezwitscher und nicht mit Kaufhäusern empfangen werden, die Blütenpracht des neuen Stadtparks erhalten bleibt, dass die schöne Blütenstadt ihr wahres altertümliches, längst bewährtes und über die Stadtgrenzen hinaus beliebtes Gesicht behält, ist der Mühe wert. Mhmmmm Sancho, ich bin wohl ein wenig tollpatschig; wie muss ich denn nun auf die Leichlinger Frage

Soll das Grundstück des neuen Stadtparks im alleinigen Eigentum und Besitz der Stadt Leichlingen bleiben?

antworten? Mit

JA

Natürlich, Don!
Der neue Stadtpark muss doch im Städtischen Besitz bleiben, damit ALLE was davon haben und keine Privatperson /en diesen bebauen können!
Kerstin schrieb am 09.11.2010 - 17:48 Uhr
Hallo !
Hut ab was ihr macht, werde versuchen 20.11 dabei zu sein.
Macht weiter so, der Stadtpark soll bleiben!!!
Mit lieben Grüßen
Kerstin
 

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